
Der Weg ist noch mit unterschiedlichen Markierungen gekennzeichnet, soll aber mit der blau-gelben Muschel markiert werden.
Wegbeschreibung
1. BASEL- FERRETTE, 28 km
Wir beginnen unseren Weg am Basler Münster. über den "Münsterplatz" gelangen wir zum "Münsterberg". Als nächstes treffen wir auf die "Freie Strasse" und wenden uns wenige Meter nach rechts. Nach links geht's auf der "Streitgasse" weiter und wir kommen zum "Barfüsserplatz". Geradeaus weiter sind wir auf dem "Lohnhofgässlein" unterwegs, das uns zum "Leonhardskirchplatz" führt. Nach rechts kommen wir an eine Kreuzung. Die "Leonhardsstraße" nach links ist richtig, beim Gehen überqueren wir zwei Straßen (Steinengraben und Holbeinstraße). Auf der "Leimenstraße" geht's anschließend nach links. Wir gelangen zur Straße "Steinenring", die wir überqueren und nach rechts auf der "Arnold-Böcklin-Straße" (links an der Kirche vorbei) setzen wir unseren Jakobsweg fort.
über den Bundesplatz geradeaus hinweg kommen wir auf die "Neubadstraße". Immer geradeaus gelangen wir (über den Bernerring und Laupenring) zum Kreisverkehr am "Neuweilerplatz". Wir orientieren uns nach links und nehmen die zweite Straße nach links, dies ist immer noch die "Neubadstraße". 100 m darauf zweigen wir nach rechts auf die "Dorenbach-Promenade" ab. Hier sehen wir die gelbe Raute, dieser Markierung folgen wir. Es geht am Bach entlang, zunächst im freien Gelände, dann am Waldrand weiter. Der Weg entfernt sich vom Bach und nimmt eine West/Süd-West-Richtung an, an einem anderen Bach entlang. Wir kommen unter einer Stromleitung hindurch, dann über eine Asphaltstrasse hinweg und in gleicher Richtung weiter zum Wald.
An der Vier-Wegekreuzung halten wir uns links, den gelben Rauten folgend. Wir gehen im Wald weiter bis an die nächste Vier-Wegekreuzung. Wir müssen den Weg gegenüber (ohne Markierung) einschlagen, mit dem Wald auf der rechten und Felder auf der linken Seite. Nach dem Wald haben wir am Grenzstein 80 die Landesgrenze zwischen der Schweiz und Frankreich erreicht. Wir folgen diesem Weg an der Grenze entlang, der mit Grenzsteinen deutlich markiert ist. Kurz nach dem Grenzstein 85 wenden wir uns nach rechts und haben nun die rote Raute als Markierung (die gelbe Raute führt weiter nach Oberwil). Auf der "Rue d'Oberwil" erreichen wir Neuwiller.
Die Markierung rote Raute ist bis Hagenthal für uns gültig. Beim Brunnen in der Ortsmitte halten wir uns nach links auf die "Rue Principale", und gehen dann die nächste Straße nach rechts, die " Rue de Hagenthal". Auf der "Rue des Tilleuls" geht's ortsauswärts (die Strasse D 16 rechts nicht beachten) und über Felder streben wir dem nächsten Ort Hagenthal zu. Geradeaus und ansteigend treffen wir auf die D 16, hier geht's kurz nach links, dann auf dem Weg über Felder weiter. Nach links kommen wir nach abwärts nach Hagenthal-le-Bas. Am Dorfeingang, an der "Rue des Prés", kommen wir an einem alten jüdischen Friedhof vorbei. Wir treffen auf die "Avenue de Souprosse" (links eine Apotheke, rechts ein kleiner Cocci-Einkaufsmarkt) und wenden uns nach links. An der nächsten Kreuzung gehen wir nach rechts aufwärts in die "Rue de Bettlach" (blaue Rechteckmarkierung), 25 m später nach links in die "Rue de l'Eglise". Wir 700 m an der Kreuzung nach links auf die "Rue Principale" (blaue Rechteckmarkierung). Es geht an der "Chapelle Sainte Catherine" vorbei, wenige Schritte nach links und dann auf der "Rue de Heiligenbrunn" ortsauswärts. Die blauen Rechtecke weisen uns den Weg. Wir gehen ansteigend auf den Wald zu, den Markierung folgend. Auf der Höhe kommen wir an eine Wegkreuzung, ab hier folgen wir wieder der Kennzeichnung gelbe Raute.
An der Stelle, an der die Markierung den breiten Weg verlässt, bleiben wir rechts auf dem Weg und gehen weiter bis wir – nach einem kurzem Anstieg – die Markierung wieder finden. Der Weg windet sich jetzt recht eben durch einen prächtigen Wald. Nach einem ziemlich starken Abstieg treffen wir auf die Landstrasse D 9b. Einige Meter nach links, dann geht's nach rechts aufwärts. Durch den Wald weiter gelangen wir zu einer Lichtung mit der "Chapelle Saint-Brice" (ein Bauernhof ist in der Nähe).
Nach links, 50 m später nach rechts und 100 m darauf nach links sind wir auf dem breiten Weg "Sentier des grands Arbres" unterwegs. An der nächsten Kreuzung müssen wir nach rechts weiter und haben die rote Raute als Markierung. Wir verlassen den Wald und streben auf einem Asphaltsträßchen über Felder auf Oltingue zu. Nach rechts, geradeaus und an der Gabelung rechts haltend nähern wir uns dem Ort. Auf dem ansteigenden Weg zweigen wir nach links ab (Achtung, die Kennzeichnung sieht man schlecht) auf einem Pfad. Zwischen Hecken und Häusern erreichen wir auf der "Rue Principale" Oltingue.
Geradeaus gehen wir auf der "Rue de l'Eglise" weiter, überqueren das kleine Flüsschen Ill und die "Rue de Roses". An der folgenden Gabelung wenden wir uns nach rechts und steigen die "Rue des Chasseurs Alpins" (Markierung rote Raute) aufwärts. Nach rechts weiter, zuerst durch Felder und dann im Wald auf einem breitem Weg. An der Fünf-Wege-Kreuzung sehen wir auf der linken Seite einen Picknickplatz (Schild "Gros Chêne").
Hinweis: Beim Abstieg, bei einem großem Kreuz und Parkplatz, führt ein mit blauem Punkt markierter Weg direkt nach links zur Gîte Don Bosco. Das ist für diejenigen interessant, die nicht bis ins Zentrum von Ferrette gehen wollen.
Ansonsten geht's weiter abwärts. Wir verlassen den breiten Weg nach rechts auf einen kleinen Pfad, der an einer Umfassungsmauer entlang auf die "Rue du Colonel Robelin" trifft. Wir gehen geradeaus auf der "Rue du Château" weiter und kommen in die Ortsmitte von Ferrette.
Unterkunft:
Ferrette: Office de tourisme, Tel. 03 89 08 23 88
- Gîte Don Bosco (am Jakobsweg), 12 rue de Lucelle, Tel. 03 89 40 40 55
- Hôtel Collin (Gîte) Rue du Château, Tel. 03 89 40 40 72
2. FERRETTE-DELLE 30 km
Vom Parkplatz bei der Kirche gehen wir hinunter und wenden uns nach links auf die "Route de Lucelle". Dabei sehen wir
gelbe Rechtecke als Markierung. Anschließend pilgern wir auf der "Rue des Orfèvres" etwas rechts haltend sowie
ansteigend ortsauswärts. An der Straßenkreuzung am Wasserreservoir halten wir uns nach rechts (gelbe Rechtecke) und kommen auf einen breiten Waldweg. Wenn dieser Weg eine neue Markierung trifft (rote Punkte, Richtung Lucelle) und beginnt, abwärts zu gehen, folgen wir weiter der gelben Markierung. (Nicht dem schmalen Privatweg folgen, der sich nach links durch den Wald schlängelt und bei einem Kreuz wieder auf die Markierung trifft.)
Am Ende vom Abstieg wenden wir uns nach links und folgen der Markierung bis hinauf zum Kreuz. Gleich darauf geht es nach rechts auf einen breiten Waldweg und mit der gleichen
Markierung bis zu einer großen Wegkreuzung. Nach links ist richtig und wir gehen in südwestlicher Richtung abwärts, bis
wir bei einer Sägemühle mit Wasserrad auf die Landstrasse D 76 treffen.
Auf der Straße geht's gut 200 Meter nach rechts (gelbe Rechtecke), dann zweigen wir nach links auf einen ansteigenden
Pfad ab. Auf dem Waldweg wenden wir uns nach links, Achtung! wir folgen hierbei nicht der Rauten-Markierung.
An der nächsten Wegkreuzung nehmen wir nach rechts das schmale Weglein, das leicht ansteigt. Auf der Anhöhe finden wir
die Markierung mit den gelben Rechtecken wieder (GR 532). Wir bleiben auf dem Weg abwärts, bis die Vier-Wege-Kreuzung
erreicht ist. Geradeaus weiter– hier wieder ohne die Markierung – kommen wir zu den ersten Häusern von Durlinsdorf. Der
Ortskern selbst wird vom Jakobsweg nicht berührt. Gleich bei den ersten Häusern zweigen wir nach links ab (Rue de la
Chapelle) und kommen hinunter zur Landstrasse D 473. Nach links weiter streben wir auf der "Rue du Général Giraud"' auf
Liebsdorf zu.
Am Kirchplatz sehen wir die Markierung rotes und weißes Rechteck des GR E5, denen wir folgen. Wir sind auf der "Rue du
11 novembre" unterwegs und zweigen dann auf die erste Straße nach links, die "Rue des Clous", ab. Auf einem breiten
Feldweg pilgern wir weiter und nähern wir uns dem Wald. Wir kommen an kleinen Weihern und einem Picknickplatz vorbei
(schlammige Stellen).
Nach einer rechtwinkligen Abzweigung nach links geht der Weg über eine kleine Brücke und an zwei kleinen Jägerhütten
vorbei (Möglichkeit für eine Pause, die Hütten sind geöffnet). Nach einigen schlammigen Abschnitten treffen wir auf
eine ehemalige Bahntrasse, der wir nach links folgen. Dann wird die Landstrasse D 41 überquert und der Jakobsweg geht
an der schweiz-französischen Grenze (Grenzsteine) entlang. Die D 10b wird geradeaus überquert. Wir kommen wieder in den
Wald und gehen am Waldrand nach rechts. An der nächsten Wegkreuzung nach links weiter, es geht durch Wald und auf der
linken Seite liegen Felder. An der Stelle, wo der Weg im Wald steil abwärts geht, verlassen wir die Markierung und
gehen geradeaus weiter. Der Weg ist anfangs breit und wird dann etwas schmaler, ist aber gut sichtbar. Dieser Weg führt
wieder zur Grenze, der wir solange folgen (Grenzsteine) bis die drei Grenzsteine "Trois Puissances" zu sehen sind.
Dann gilt die Markierung rote und weiße Rechtecke. Dieser Weg entfernt sich ziemlich schnell von der Grenze und geht
nach Réchésy abwärts. Wir folgen dem Weg "Chemin du Réservoir", gehen dann geradeaus weiter auf der Strasse "Rue de
la Côte". Die D13 wird überquert und auf der "Rue du Tertre" gegenüber gehen wir bis zur "Route de Courcelles" und
zum Parkplatz des Gemeindesaals. Nach diesem Parkplatz folgen wir auf einigen Metern den Markierungen des GR E5. Dieser
Weg wird wieder verlassen, um nach links die Asphaltstrasse nach Courcelles zu nehmen.
Im Ort folgen wir den grünen Rauten nach rechts, durchqueren Courcelles und halten uns an der Kirche nach links. Mit
der gleichen Markierung gehen wir zuerst über Felder und kommen dann in den Wald. Der Jakobsweg nähert sich der Grenze und folgt ihr (Grenzsteine). Am Grenzstein 225 entfernt sich unser Weg davon und trifft im Wald auf eine T-Kreuzung. Wir folgen der Markierung nach links und wenden uns nach dem Ende des Waldes nach rechts auf die "Rue du Parcs", die entlang der alten Bahngleise des Bahnhofs Delle verläuft (Markierung grünes Rechteck).
Anschließend geht's nach links über die
Eisenbahnbrücke. Auf der "Faubourg d'Alsace" und der "Rue Saint Nicolas" kommen wir nach Delle hinunter.
Unterkunft:
Delle: Office de tourisme, Tel.03 84 36 66 66
- Mme B. Schmitt, 3, rue Saint Nicolas, Tel.03 84 56 47 11
- Hôtel du Nord, 14, faubourg de Belfort, Tel.03 84 36 11 64
3. DELLE-BROGNARD, 14 km
Wir überqueren den Fluss Allaine und folgen der "Grand'Rue" (Umweg zur Kirche und zum Türmchenhaus möglich). Die
"Grand'Rue" geht über in die "Rue de la Paix". An der Kreuzung folgen wir weiter der "Rue de la Paix" (gelbe
Kreise). Die Strasse trifft auf eine weitere Strasse. Diese wird gequert und nach rechts der Pfad genommen
(Brombeersträucher). Der Weg windet sich durch den Wald (aufmerksam den Markierungen folgen). Der Jakobsweg geht durch
die Unterführung der Landstrasse N 1019. Danach müssen wir an der D 36 nach rechts 100 Meter entlang. Dann zweigen wir
nach links auf einen breiten Waldweg ab. Bei dem Picknickplatz verlassen wir den markierten Weg und gehen geradeaus auf
dem mit einer Schranke versehenen Weg (keine Markierung) weiter.
An der T-förmigen Kreuzung gehen wir leicht nach links abwärts weiter, auf einem Weg, der von Traktoren beschädigt
wurde. Wir folgen den weißen Markierungen an den Bäumen bis zum Historischen Grenzsteinpfad des Fürstentums von
Montbéliard (markiert mit gelben Rechtecken, denen wir nach rechts folgen). Auf der "Rue sous Bois" kommen wir in den
Ort Fesches-le-Châtel.
Nach links geht's auf der "Rue de la Libération" abwärts. An der Kreuzung wenige Meter nach links auf der "Rue
Octave Japy", dann nach rechts. Wir kommen zu einem kleinen Platz und zu einer Treppe, die wir hochsteigen. Nach
rechts gelangen wir zu einem kleinen Pfad zwischen Drahtzäunen. Wir durchschreiten ein Törchen, wenden uns nach links
und erreichen eine kleine Asphaltstraße ("Rue de la Gare"), auf der wir nach rechts gehen. An der Kreuzung mit der
Landstrasse D 52 ("Rue de Méziré") gehen wir nach links auf der D 52 abwärts und geradeaus weiter auf der "Rue
Dormoy" (wir sehen dabei die roten und weißen Rechtecke der GR 5-E2 Markierung). Wir folgen diesem Weg nach rechts und
gehen dann links dem Fluss Allan entlang. Nach etwa 1 km verlassen wir die Markierung und überqueren eine kleine
Brücke. Nach dem überqueren der nächsten Brücke bei einer Schleuse sehen wir die Markierung wieder. Der Weg führt mit
der gleichen Markierung weiter am Kanal entlang. Dann entfernen wir uns davon, gehen nach links und überqueren die
Autobahn A 36. Auf der Strasse D 278 geht's nach links und nach 350 Metern ist das Hotel "Relais la Promenade"
erreicht (für diejenigen, die diese Etappe hier beenden wollen). Ansonsten folgen wir weiter der Markierung.
Unterkunft:
Brognard: Relais la Promenade, 1,rue des Esserts, Tel. 03 81 94 33 45
4. BROGNARD - HÉRICOURT, 13 km
Wir verlassend das Hotel und gehen auf dem Weg mit der Markierung des GR5 weiter. An der Wassersportanlage vorbei und
am Pâquis-Teich gehen wir weiter. Wir wenden uns auf die Straße D 424 nach links kommen nach Nommay.
Wir gehen bis zur Ampel, wenden uns dann nach links und sofort nach rechts auf die "Rue du Cimetière". Es geht ortsauswärts und wir streben dann bereits auf den nächsten Ort zu: Châtenois-les-Forges. Auf der "Route de Nommay" kommen wir zu den ersten Häusern. Dann müssen wir an der T-Kreuzung die "Rue de Villars" nach links aufwärts. Auf der Höhe
nehmen wir die "Rue Kleber" nach rechts und verlassen die Markierung des GR5 (rot- weiss), um links dem "Chemin du Vrai Bois" zu folgen. Es geht über Felder leicht aufwärts, nach rechts zwischen Häusern leicht abwärts und nach links die "Rue du Maréchal Foch" aufwärts. In Richtung Brévilliers folgen wir auf der Teerstraße den roten und weissen Rechtecken. Bei einem Wertstoffhof verlassen wir die GR-Markierung und gehen nach rechts auf einen zuerst geteerten, dann steinigen Weg und unterqueren die TGV Bahnlinie. Wir folgen dem Weg immer geradeaus und erreichen schließlich Brévilliers.
Am Lavoir (ehemaliges Waschhaus) gehen wir geradeaus auf der "Rue des Châlets" weiter (Markierung gelbes Dreieck). Wir
pilgern aus dem Ort hinaus und halten uns kurz danach nach rechts abwärts auf Teiche zu. Eine Fußgängerbrücke wird überquert und es geht zum Wald aufwärts. Auf der Höhe geht's nach links weiter und auf einem geschotterten Weg der Markierung folgend abwärts auf Héricourt zu.
Wir überqueren die Eisenbahnlinie und gehen rechts haltend geradeaus auf der "Rue Pierre Bérégovoy", dann nach links
auf die "Avenue Léon Jouaux" (D 683) bis zum Rathaus in der Ortsmitte. Dann gehen wir in Richtung des Friedhofs
(Cimetière) hoch (Markierung rote Dreiecke) und sehen dann die blau-gelbe Muschelmarkierung des Jakobsweges (Variante
über Héricourt).
Unterkunft in Héricourt:
Hôtel du Lion Rouge, Tel.03 84 46 18 89
Hotel de l'Aquarium, Tel. 03 84 56 80 80
Der Pilger ist jetzt auf dem "Jakobsweg in der Franche-Comté".
Für die Fortsetzung des Weges nach Vézelay oder nach Cluny gibt es zwei deutschsprachige Führer, die beim Jakobsweg-Team Winnenden bestellt werden können:
Der Jakobsweg von Breisach bis Vézelay
Der Jakobsweg von Breisach bis Taizé/Cluny
Ein französischer Führer, in dem auch der Zubringer von Basel nach Héricourt beschrieben ist, kann dort ebenfalls bestellt werden:
Le Chemin de Saint-Jacques
Thann - Cluny, Thann - Vézelay
Weitere Informationen, Karten und Bilder zu diesen Jakobswegen finden Sie unter:
www.occa.de
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